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Das zentrale Portal für nachhaltige Beschaffung öffentlicher Auftraggeber informiert über Gesetze, Regelungen, Leitfäden und gibt Beispiele aus Bund, Ländern und Kommunen.

Die Kompetenzstelle entwickelt neue Ideen, Betrachtungsweisen und Ansätze um die Nachhaltigkeit dauerhaft in die Handlungsweise öffentlicher Auftraggeber aller Ebenen zu verankern.

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Das Kompetenzzentrum innovative Beschaffung (KOINNO) wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durch den Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) geleitet. Der BME ist der Fachverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik. Er ist Dienstleister für rund 9.200 Mitglieder unterschiedlicher Branchen (Industrie, Handel, Öffentliche Auftraggeber, etc.) und repräsen­tiert über seine Mitgliedsunternehmen ein jährliches Einkaufsvolumen von 1,25 Billionen Euro. Die Aufgabe des Kompetenzzentrums besteht darin, die Innovationsorientierung in der Beschaffung zu stärken. Der Anteil der unmittelbaren Beschaffungen von Inno­vationen, gemessen am Gesamtvolumen der öffentli­chen Beschaffung in Deutschland, soll erhöht werden.

Es sollen Impulse für die Modernisierung der Verwal­tung und für Innovationen in die Wirtschaft transpor­tiert werden. Der Fokus wird hierbei auf den Einkauf gelegt, da er als „Abnehmer“ von neuartigen Produkten und Verfahren eine entscheidende Rolle bei der Markt­durchdringung von Innovationen einnimmt.

Die Leistungsblätter der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt enthalten neben ökologischen Mindestkriterien (keine Zuschlagskriterien) für die Leistungsbeschreibung im Einzelfall auch Anforderungen für die Vertragsbedingungen (z. B. Rücknahmepflichten). Die in den Leistungsblättern enthaltenen Umweltschutzanforderungen basieren größtenteils auf den Anforderungen von bekannten und bewährten Umweltzeichen (z.B. Blauer Engel) sowie verbindlichen Regelwerken (z.B. Leitfaden "Nachhaltiges Bauen" des Bundesbauministeriums)

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Für rund 260 Milliarden Euro im Jahr kauft die öffentliche Hand in Deutschland ein: von Bleistiften bis zu Bussen für den öffentlichen Personennahverkehr. Diese erhebliche Nachfragemacht lässt sich bewusst nutzen, um Umweltbelastungen zu reduzieren, das Angebot umweltfreundlicher Waren und Dienstleistungen zu verbessern oder die Markteinführung innovativer umweltfreundlicher Produkte zu stützen.

Die ULV-Auskunft dient als Erleichterung für die berechtigten öffentlichen Auftraggeber und ihre Auftragnehmer bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Sie wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt betrieben. Im ULV sind Unternehmen eingetragen, die gem. § 6 der VOB/A bzw. §6 der VOL/A sowie § 97 GWB als fachkundig, leistungsfähig, zuverlässig und gesetzestreu gelten.

Interessierte Unternehmen können einen Antrag zur Aufnahme stellen.

Die Seiten zum Vergabeservice bieten Ihnen ein Informationsangebot rund um das Thema öffentliche Auftragsvergabe. Dort finden Sie Vergabeleitfäden und Zugang zur Vergabeplattform des Landes Berlin.